Wählen Sie einen Judoka Judo-Kimono (Judogi) ist nicht immer einfach. Bei den Unterschieden in Grammatur, Schnitt, Steifigkeit und Normen kann man sich leicht irren, besonders wenn man Anfänger ist!
In diesem umfassenden Leitfaden erklären wir Ihnen, welchen Kimono Sie je nach Ihrem Niveau, Ihrem Ziel und Ihrer Trainingshäufigkeit wählen sollten.
🥋 1. Welchen Judokimono wählen Sie als Anfänger?
Wenn Sie mit Judo beginnen, ist das Wichtigste nicht die Steifigkeit oder die Wettkampfzulassung des Judogis, sondern sein Komfort und seine Haltbarkeit. Am Anfang fühlt sich das Training mit einem Judogi seltsam an, manchmal sogar schwer, daran muss man sich gewöhnen.
Ein Anfänger trainiert in der Regel 1 bis 2 Mal pro Woche. Der Judokimono muss daher :
- Angenehm zu tragen sein
- Die Bewegungen nicht zu sehr einschränken
- Widerstand gegen erste Abzüge und Projektionen
- leicht zu waschen sein
- Verursacht keine Reizungen
Das ideale Flächengewicht für einen Anfängerkimono
Die Grammatur ist das Gewicht des Stoffes pro m². Die Grammaturen von Judogis variieren je nach Modell und Marke. Anfänger verwenden leichtere Grammaturen und fortgeschrittene Judoka höhere Grammaturen.
👉 Für Anfänger: 350g bis 500g/m², dies sind leichte Grammaturen, ideal für neue Judokas.
Warum ein leichtes Gewicht?
- Leichter → komfortabler
- Trocknet schneller
- Flexibler beim Erlernen von Bewegungen
- Angenehmer zu tragen, weniger „Gewicht“ am Körper
Ein Kimono, der anfangs zu schwer ist, kann ermüdend und unbequem sein, insbesondere für ein Kind.
Bei Fighting Films bieten wir eine Reihe von Judogi an, die ideal für Jugendliche und erwachsene Anfänger sind, den Red Label Judo Kimono 500Gr.